| Weißfische sind fast immer am schnellsten beim Futter, was natürlich ein Vorteil sein kann. Vor
allem an Tagen, an denen die Karpfen keine Lust auf unsere Köder haben. Sehr beliebt ist das Grundangeln
mit Nudeln oder gepresstem Weißbrot. Am besten fangen Sie aber mit der Poste (feste oder Laufpose).
Angesagt ist eine dünne Schnur (0,12 – 0,15 mm) und noch dünnere Vorfächer, geteilte Match oder Teleskoprute
und eine Matchrolle.
Sehr einfach ist die Wahl von Futter und Köder, weil die Weißfische fast alles mögen. Mit Fertigfutter auf
„Zielfich“ liegen Sie genau richtig im Kurs. Sie können zusätzlich auch Mehl aus Hanf, Kokos oder Mais
beimischen.
Als Köder können Sie z.B. Maden (weiße oder gefärbte), Zuckmückenlarven, Caster, Mistwürmer, Tauwürmer u. a.
verwenden. Große Erfolge, bringen auch Teige (aus Semmeln oder Brot), Nudeln, Mais. Die verschiedenen Arten
der Weißfische sind hinsichtlich des vorgelegten Futters nicht besonders anspruchsvoll.
Diese Fische finden wir überall und meistens gilt, dass sie sich in wenigen Minuten auf den Futterplatz
konzentrieren. An einem Angeltag dürfen maximal 7 kg der oben genannten Fische behalten werden. Weißfische
haben kein Mindestmass und keine Schonzeit. |